Blick auf Schwedelbach
Blick auf Schwedelbach
Willkommen im "Birnbaumhof" - Hotel Pension und Ferienwohnungen in Schwedelbach / Pfalz
              Willkommen im "Birnbaumhof" - Hotel Pension und Ferienwohnungen in Schwedelbach / Pfalz

Schwedelbach

 

Unsere familiär geführte Hotel Pension „Birnbaumhof“ liegt idyllisch und ruhig am Orts- und Waldrand von der beschaulichen Reichswaldgemeinde Schwedelbach in Rheinland-Pfalz, im Landkreis Kaiserslautern, zwischen Kaiserslautern, Landstuhl, Ramstein-Miesenbach und Kusel.

 

Verwaltungsmäßig gehört Schwedelbach mit seinen rund 1100 Einwohnern zur Verbandsgemeinde Weilerbach.

 

Hier im Westen der Pfalz, im sogenannten „Pfälzer Hügelland“ treffen sich drei ganz unterschiedliche Landschaftsformen: „Pfälzer Wald“, „Pfälzer Bergland“ und die „Landstuhler Moorniederung“.

 

Bewaldete Hügel, Felder und reizvolle Wiesen- und Bachtäler fügen sich hier zu einer sanften und wohltuend abwechslungsreichen Landschaft.

 

In dieser mitunter malerischen, beschaulichen und ruhigen Gegend finden Sie Erholung und Entspannung, Sie kommen zur Ruhe, erleben Natur, tanken Kraft und gewinnen viele neue Eindrücke.

 

Reizvoll bettet sich unsere Hotel Pension „Birnbaumhof“ mit ihren gemütlichen Ferienwohnungen in die herrliche und vielfältige Landschaft vom Pfälzer Hügelland ein.

 

Eine Landschaft, die entdeckt werden will – zu allen Jahreszeiten.

 

Durch unsere Lage sind wir idealer Ausgangspunkt für viele sportliche Aktivitäten wie z. B. Wandern, Radfahren, Walken und Golfen.

Ein 18-Loch-Golfplatz liegt nur knapp 5 Minuten von uns entfernt, Fahrrad- und Wanderwege führen direkt am Haus vorbei, wie z. B. der „Pfälzer-Land-Radweg“ oder der „Musikanten-Wanderweg“.

 

Beispiele für Ihre Unternehmungen:

 

  • Wandern auf dem „Musikanten-Wanderweg
  • Radfahren auf dem „Pfälzer-Land-Radweg
  • Golfen auf dem Golfplatz „Barbarossa
  • Spaziergang zum Kneipp-Becken oder zum „Monkey-Kletter-Park
  • Eine Runde „Boule“ am Dorfplatz
  • Besuch des „Musikanten-Museums“ in Musikantendorf Mackenbach
  • Besuch des „Beerewein-Museums“ in Eulenbis

 

Geschichte und Geschichtchen von Schwedelbach und seiner Umgebung

 

Für die Bewohner von Schwedelbach gibt es umgangssprachlich einige sogenannte „Necknamen“, wie z. B. „Schwollehupser“ (Bauer), „Klowe“ (ungehobelter Mensch) oder „Sandhas“.

 

Natürlich ist der „Sandhase“ ein Fantasieprodukt, seinen Ursprung hat der Name in den sandigen Böden der Gemarkung. Das Wirtschaften auf Böden mit „geringer Bonitätsklasse“ wird in der Pfalz mit dem Bild des Sandhasen verspottet.

Reiche Böden hatten die Bauern („Schwollehupser) demnach in Schwedelbach und Weilerbach kaum zu beackern.

 

Dennoch waren die Verwitterungsböden des Buntsandsteins wirtschaftlich interessant:

1925 entstand in direkter Nähe vom „Birnbaumhof“ eine Formsandgrube, von der ein Großteil der Ausbeute nach Ramstein gefahren wurde, um das Moor aufzufüllen, damit der Flugplatz Ramstein darauf gebaut werden konnte oder in Gießereien, die dafür großen Bedaf hatten. Später brachte man den roten Sand nach Rodenbach zur „Backstein-Fabrik“.

 

Mit der Zeit entstand der „Schwedelbacher Kessel“, der nur durch einen Tunnel zugänglich war.

1973 wurde der Betrieb eingestellt.

1979 wurde der Kessel unter Naturschutz gestellt.

Die ehemalige Formsandgrube am Heidenberg ist heute ein Anziehungspunkt als Naturdenkmal und Biotop.

Gefährdete Amphibien und seltene Vögel haben hier eine Rückzugsmöglichkeit gefunden.

 

Der Sandstein war lange Zeit der wichtigste Baustein der Region. Die Häuser in den Dörfern und Städten, Kirchen, Brücken, Burgen und Schlösser, Brunnenkammern und Tröge wurden aus ihm erbaut.

Auch heute wird wieder manches aus Sandstein gebaut, da man die Schönheit seiner roten Farbe im Gegensatz zum Grün der Natur schätzt.

 

Sage von den „Steinernen Kreuzen“ in Schwedelbach

(aus der Sagensammlung von Friedrich Wilhelm Hebel, später erweitert von Hugo Frick zu der Erzählung „Der Zweikampf“)

 

Von Miesenbach nach Schwedelbach führt über den großen Hebenhübel ein Fußpfad. Daran stehen zwei steinerne Kreuze. In das eine ist eine Schere, in das Andere eine Stricknadel eingehauen.

 

Die Leute nennen die Stelle den Hexenplatz. Unter den Kreuzen liegen, wie sie erzählen, ein Stricker oder Strumpfwirker und ein Scherenschleifer begraben.

 

Ein Mädchen aus Schwedelbach soll einst den beiden Liebe geheuchelt haben. Und als sie eines Sonntags mit dem Stricker nach dem Hexenplatz ging, da wurde es von einer falschen Freundin dem Scherenschleifer hinterbracht.

 

Der begab sich sogleich dorthin, fand die zwei und tötete aus Eifersucht den Stricker. Obwohl auch er im Streite eine große Wunde erhalten hatte, so konnte er doch noch das fliehende Mädchen verfolgen. Das rannte in aller Eile den Hübel hinunter und fiel dabei in die Wasserrausch. Dort ereilte es seinen Verfolger.

 

Doch die Jungfrau entwand ihm den Dolch und versetzte ihm damit einen tödlichen Stoß – darum hat sie noch heute keine Ruhe und muss auf dem Hexenplatz im Hebenhübel als weiße Frau umgehen. Sonntagskinder wollen sie schon oft um die Mittagsstunde dort gesehen haben.

 

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